Ich schreibe für Sie!
Guten Tag!. Journalismus. Schwerpunkte. Pressetexte. Fotografie. Schöne Literatur. Veröffentlichungen. Archiv. Kontakt. Michaela Schneider - Freie Journalistin in Würzburg
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Bis zu meinem letzten Atemzug werde ich fest glauben,
dass die Wissenschaft das Wichtigste,
das Schönste und das Notwendigste im menschlichen Leben,
dass sie die höchste Offenbarung der Liebe ist.


(Anton Pawlowitsch Tschechow)

Journalismus, der Wissen schafft

Mit Hightech-Sensoren ausgestattete Bienchen, Keilschrifttafeln aus Mesopotamien und virtuelle Therapieformen bei Angst vor Spinnen: Würzburg als Universitätsstadt hat wissenschaftlich viel zu bieten.  Ich halte für Sie  in Sachen Wissenschaftsjournalismus die Augen und Ohren offen und berichte über neueste Forschungsergebnisse, schreibe Porträts über Wissenschaftler und bereite komplizierte Sachverhalte leserfreundlich auf - je ausgefallener und komplexer, desto lieber.


Täglich prasselt auf uns eine Flut an Gesundheitsinformationen ein - mal mehr, mal weniger seriös. Im  Medizinjournalismus geht es mir ums Aufklären, ich möchte dem Laien Basisinformationen an die Hand geben, um das Gute von Quacksalberei zu unterschieden. Verspricht ein neues Medikament zu recht neue Hoffnung? Wie geht es in Sachen Forschung weiter? Und wie gehen Betroffene und Angehörige selbst mit der Krankheit um? Gerade im Medizinjournalismus ist es mir wichtig, in die Rolle des Übersetzers zu schlüpfen und mit einfachen Worten komplexe Sachverhalte zu erklären.


Aus meiner Bildergalerie

Klein ist das Eichhörnchen.

Aber es ist kein Sklave des Elefanten.


(Sprichwort aus Nigeria)

Einige Leseproben:


„Wenn ich komische Sachen mache, dann liegt das an meiner Krankheit“

Das Tourette-Syndrom zählt zu den seltenen Erkrankungen


Volkskrankheit mit unbemerkten Vorboten

Schlaganfall - Prävention, Akutbehandlung und Rehabilitation


„Philosophie beginnt mit dem Staunen“

Professor erklärt, weshalb es Philosophie in High-Tech-Zeiten braucht


Federvieh, das fürs Eierlegen und die Mast taugt

Wissenschaftler in Kitzingen untersuchen Zweinutzungshühner


Die Ästhetik im Verborgenen

Elektronenmikroskopie: Fotograf macht bizarre Oberflächen sichtbar



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