Ich schreibe für Sie!
Guten Tag!. Journalismus. Schwerpunkte. Pressetexte. Fotografie. Schöne Literatur. Veröffentlichungen. Archiv. Kontakt. Michaela Schneider - Freie Journalistin in Würzburg
Hier finden Sie eine Auswahl
an Verlagen und Agenturen,
für die ich schreibe:

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Wir bringen wohl Fähigkeiten mit,
aber unsere Entwicklung verdanken wir tausend Einwirkungen einer großen Welt, aus der wir uns aneignen, was wir können und was uns gemäß ist.
Ich verdanke den Griechen und Franzosen viel,
ich bin Shakespeare, Sterne und Goldsmith Unendliches schuldig geworden.
Allein damit sind die Quellen meiner Kultur nicht nachgewiesen.


(Johann Wolfgang von Goethe)

Kultur - Theater, Konzerte und Kabarett

Besonders schön ist es, wenn man Hobby und Beruf verbinden kann – gerne gehe ich für Sie ins Theater, auf Konzerte oder Kabarettabende. Auch liefere ich Ihnen nach Bedarf Interviews mit Künstlern, Hintergrundgeschichten, Kinokritiken oder Buchrezensionen. Schmökern Sie sich im Folgenden durch einige Leseproben:



Fabelhafte Wesen mit Charakter

Federfiguren der Künstlerin Barbara Lenz im Mainfränkischen Museum


Atrium wird zum Kriegsschauplatz

Bewegende Bühnenfassung der Jünger-Novelle „Sturm“ am Mainfranken Theater


Puccini-Oper als sinnliches Gesamtkunstwerk

Bild- und ausdrucksstarke Version der „Madame Butterfly“ in Würzburg


Für den Amerikaner Unterhaltung, für den Deutschen intellektuelle Kunst

Performance-Künstler Rodgers vergleicht New Yorker und Würzburger Publikum


22000 Teebeutelpackungen, Honigbusch und eine Vogelspinne

Größtes private Gewürzmuseum der Welt im unterfränkischen Abtswind


Auch Mozart hatte Groupies

Institut für Fankultur will iauch Musikfans unter die wissenschaftliche Lupe nehmen


Pferde als „verkleidete Engel“

Ausstellung im Kulturspeicher beleuchtet Lebenswerk der Bildhauerin Renée Sintenis


Aus meiner Bildergalerie

Die Jugend (...) hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor den älteren Leuten und schwatzt, wo sie arbeiten sollte. Die jungen Leute stehen nicht mehr auf, wenn Ältere das Zimmer betreten. Sie widersprechen ihren Eltern, schwadronieren in der Gesellschaft, verschlingen bei Tisch die Süßspeisen, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.


(Sokrates, griechischer Philosoph)

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